20.10.11: 19 Uhr. Vernissage der akku-Ausstellung
»Von A nach B« im Kleisthaus, Berlin
Mit einer kleinen, aber feinen Ausstellung im Berliner Kleisthaus verabschiedet sich akku e.V. aus dem ereignisreichen Ausstellungsjahr 2011. Die Ausstellung »Von A nach B« thematisiert künstlerische Wege in Zeichnung, Druckgrafik und Objekten und verweist dabei unter anderem auf den Entstehungsprozess mit ganz unterschiedlichen Bedingungen für die ProduzentInnen.
Gezeigt werden Werke von Florian Bartel, Angelika Bienst, Konrad H. Giebeler, Marina Sonnenberg und Philipp Werwerka. Die kürzeste Verbindung zwischen zwei Punkten ist die Linie. Von A nach B zeigt und sucht die Verbindungen in den Arbeiten der KünstlerInnen und bietet den Besuchern Wege an, ihre eigenen Verbindungen herzustellen. Kuratiert wurde die Ausstellung von Katharina Dietz (akku e.V.) und der Kunstlerin und Kunstpädagogin Angelika Höger (Bielefeld).
Mit der Beheimatung der Ausstellung beim Sitz des Behindertenbeauftragten des Bundes erweitert akku e.V. seinen Ausstellungsfokus und tritt nach der Bremer Ausstellung »Durchgang zum Vielleicht« in eine vertiefende Diskussion über Diversität im Kunstbetrieb ein.
Von A nach B
Künstlerische Wege in Zeichnung, Druckgrafik und Objekten
20.10. - 9.12.2011
Kleisthaus Berlin
Mauerstraße 53
10117 Berlin
www.kleisthaus.de
22.10.11: 2. Ausstellungseröffnung »Einblicke – Sehen was Andere nicht sehen« im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Wuppertal
Im Rahmen der WOGA 2011 (Wuppertaler offene Galerien und Ateliers) findet am 22.10.2011 um 14 Uhr die 2. Ausstellungseröffnung »Einblicke – Sehen was Andere nicht sehen« im Paritätischen Wohlfahrtsverband, Wuppertal statt. Es werden Arbeiten von folgenden Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus aus der Pflege- und Lebensgemeinschaft Wuppertal ausgestellt: André Duda, Frank Klawitter, Meinolf Wagner, Ekkehart Busenius, Doris Schüller, Oliver Scholwin, Andrea Knauer, Sven Jaspers, Alexandra Plückhahn, Christian Skaletz, Manuel Hertel, Stephan Wrobel, Albert Rydzewski, Helga Hildebrandt, Sonja Tietz und Florian Gröber.
Der Paritätische NRW | Loher Str. 7 | 42283 Wuppertal
Dauer der Ausstellung: 23. September 2011 – 23. März 2012
Öffnungszeiten: montags – donnerstags 9-17 Uhr, freitags 9 – 15 Uhr
Im Rahmen der WOGA 2011 wird die Ausstellung auch am Wochenende zugänglich sein: am 22. Oktober 2011 von 14 – 20 Uhr und am 24. Oktober 2011 von 12 – 18 Uhr.
Weitere Informationen:
www.paritaet-nrw.org
www.wogawuppertal.de
6.-9.10.2011: 2x2 Forum Outsider Art, Kunsthaus Kannen, Münster
Künstler, Kunstliebhaber, Galeristen und Kuratoren versammeln sich im Oktober 2011 im Kunsthaus Kannen um in einen gemeinsamen Dialog und Ideenaustausch zu treten. In verschiedenen Vorträgen werden die künstlerische Werke und die Entwicklung der Outsider Art in Europa genauer beleuchtet.
EU- Partner: Union for Rural Culture and Education in Helsinki, Finland; Museum Dr. Guislain in Gent, Belgien; Gaia Museum in Randers, Dänemark
Programm herunterladen
Kunsthaus Kannen
Museum für Outsider Art und Art Brut
Alexianerweg 9, 48163 Münster / Westf.
WWW.KUNSTHAUS-KANNEN.DE
Noch bis zum bis 09.02.12: Florian Kröber »Zufälle«

Zufälle passieren einfach. Manchmal sind sie Einzelfälle. Im Falle von Florian Kröber werden sie zum Glücksfall, denn im Kunsttherapeutischen Angebot der Pflege und Lebensgemeinschaft Wuppertal werden seine Zufälle kultiviert und in einer Ausstellung neu abgemischt. Kröbers Arbeiten sind noch bis Anfang Februar 2012 zu besichtigen.
Öffnungszeiten:
Mo. – Fr, 9 – 15 Uhr und nach Vereinbarung
Pflege- und Lebensgemeinschaft
Werderstraße 72
42329 Wuppertal
Kontakt über Wijnand Kollewijn:
w.kollewijn@plg-wuppertal.de
17.10. – 6.11.2011: die Maler laden zum Künstler-Workshop in Hamburg ein
Das Ziel des dreiwöchigen Workshops ist die Konzeption und die Umsetzung von Lichtskulpturen zum Thema Stadt(t)räume – angelehnt an die Lichtskulpturen von Jan Köchermann.
Durch die gemeinsame künstlerische Arbeit soll ein fruchtbarer Dialog untereinander entstehen. Verschiedene Kreativitätsübungen bieten die Möglichkeit neue (Material)erfahrungen zu sammeln und eine gemeinsame intensive und inspirierende Zeit zu erleben.
Die öffentliche Abschlusspräsentation des Workshops findet am 6.11 2011 um 12.00 in der Koppel 66 statt. Die Ausstellung ist vom 7.11.11 bis zum 13.11.11 zu sehen.
STADT(T)RÄUME
mit Jan Köchermann und Anja Matzke-Schubert
- 17.10.11 bis zum 6.11.2011
- Haus für Kunst und Handwerk in der Koppel 66 in St. Georg, Hamburg
Weitere Informationen herunterladen >
14.8. – 9.10.2011: Ausstellung »Durchgang zum Vielleicht. Aktuelle Positionen autistischer Künstlerinnen und Künstler«
in Bremen
Die umfangreiche Ausstellung – ein Projekt von akku e.V. in Kooperation mit der Kulturambulanz Bremen – zeigt Zeichnungen, Malerei, Fotografien, Objekte und Gedichte von 24 autistischen Künstlerinnen und Künstlern aus dem gesamten Bundesgebiet und kreist um die Themen Zeichen, Sprachen und Identitäten.
In Lesungen und Vorträgen bringen autistische Menschen ihre Wahrnehmung der Welt ebenso zur Sprache, wie professionelle Experten ihre Auffassung, wie eine Kultur der Inklusion entwickelt werden kann.
Ausstellungseröffnung:
14. August 2011 | 16 Uhr
Haus im Park, Bremen | Eintritt frei
Ausstellung und Begleitprogramm:
Krankenhaus-Museum/Galerie im Park
Züricher Str. 40, 28325 Bremen
14. August – 9. Oktober 2011
Mi – So 11:00 – 18:00 Uhr
Eintritt: 4,-/2,- €
Flyer herunterladen >
Weitere Informationen unter www.kulturambulanz.de
Neue Ausstellungen unter dem Titel »Ich sehe was, was du nicht siehst« in Paderborn (ab Mai) und Hagen (ab Juli)
akku e.V. freut sich die erfolgreiche Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« gemeinsam mit zwei Museen in Nordrhein-Westfalen neu aufzulegen. Beteiligt sind die Städtische Galerie Paderborn mit dem »Forum für Kunst und Spiel« sowie das »Junge Museum« im Osthausmuseum in Hagen (Abbildung). Beide Museen setzen einen Fokus bei der Kunstvermittlung für Kinder und Jugendliche bzw. Familien.
Die Ausstellungen zeigen Werke von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus, die bereits im Rahmen der großen Ausstellung in der documenta-Halle im Mai 2010 präsentiert wurden und bringen die Werke unter unterschiedlichen kuratorischen Gesichtspunkten in eine neue Beziehung.
Mehr Details und Programme zu beiden Ausstellungen folgen in Kürze und werden auf der Internetseite www.ichsehewas.de veröffentlicht.
Ich sehe was, was du nicht siehst.
Eine Werkschau von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus.
8. Mai – 3. Juli 2011
Städtische Galerie, Paderborn
Forum für Kunst und Spiel (FoKuS)
Am Abdinghof 11
33098 Paderborn
www.paderborn.de
30. Juli – 6. November 2011
Junges Museum im Osthausmuseum, Hagen
Museumsplatz 3
58095 Hagen
www.osthausmuseum.de
24.3.2011, 17 Uhr: Eröffnung der neuen Räumlichkeiten des Atelier 23 in Gießen
Das Atelier 23 ist ein offenes Kunstangebot der Deutschen Lebenshilfe in Gießen. Seit Kurzem freut sich das Atelier an neuen Räumlichkeiten im Stadtteil Großen-Linden, die sich nun auf zwei Etagen verteilen und an die sich ein Garten anschließt. Mit der Eröffnung feiert das Atelier 23 auch das erweiterte Angebot und die neuen Öffnungszeiten. Jetzt wird in Gießen montags und donnerstags von 8 - 16 Uhr gearbeitet. Zur Eröffnung am 24.3. laden Künstler und das Atelierteam alle Freunde, Förderer und Neugierige ein. Neben den Räumen gibt es natürlich auch viel neue Kunst zu entdecken.
akku gratuliert zu den neuen Räumen und freut sich über die verbesserten Arbeitsbedingungen für die Künstler. Aus dem Atelier 23 stammen die Künstler Matias Völksch (Abbildung), Uwe Breckner und Andreas Kuhl. Alle drei waren Teilnehmer bei der Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« in Kassel. Uwe Breckner stellt überdies noch bis zum 29.3.2011 in Hamburg aus (siehe unten: »Mehr als Zuviel«).
Eröffnung am 24.3.2011 um 17 Uhr
Atelier23, Moltkestrasse 5, 35440 Linden
Tel.:06403/7740866
www.atelier23-giessen.de
5. März – 25. Juni 2011: Adolf Beutler im MADmusée in Liège. Ein Ausstellungsdialog mit Johan Geenens

Unter dem Titel LE TEMPS RETROUVÉ – DIE WIEDERGEFUNDENE ZEIT zeigt das MADmusée einen Ausstellungsdialog zweier Künstler, deren Arbeitsweise auf der Langsamkeit fußt. Beide, der Niederländer Johan Geenens (Kunstwerkplaats De Zandberg) wie auch der Berliner Künstler Adolf Beutler (Kunstwerkstatt Mosaik Berlin) arbeiten langsam. In der Ankündigung heißt es:
»Ihre Werke speisen sich aus denselben Wurzeln: behutsames zeichnerisches Vorgehen, Nachvollziehbarkeit der zeichnerischen Spuren, langsames Herantasten als künstlerisches Verfahren, Elemente von Schrift. Sie erscheinen dabei höchst unterschiedlich. Die Werke von Johan Geenens bezeugen in ihrer Ästhetik, wie der Malgrund immer mehr definiert wird bis hin zu einer definitiven Grenze. Adolf Beutlers tastende Methode führt zu Zeichnungen, die über seinen Zeichenblatt hinaus auch den umgebenden Raum einbeziehen bis hin zu einer raumgreifenden Installation.«
Adolf Beutler war Teilnehmer der akku-Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« im Frühsommer 2010 in der documenta-Halle in Kassel.
Le temps retrouvé
5. März - 25. Juni 2011
Opening 4.März 2011, 18.30 h
Parc d’Avroy
4000 Liège - Belgium
www.madmusee.be
Adolf Beutler in der Kunstwerkstatt Mosaik (Vita und Bilder)
Einladung (frz.) herunterladen
3. März - 26. Mai 2011: Nicht Normaal – Difference on Display im Kleisthaus, Berlin
»Was ist normal und wer bestimmt das? Medial produzierte Schönheitsbilder, wirtschaftlich rentable Lebensentwürfe und technologische Fortschritte zur Perfektionierung des Menschen bestimmen zunehmend unsere gesellschaftlichen Verhältnisse und Normen. Die Optimierung des Menschen auch im Sinne seiner Wirtschaftlichkeit nimmt immer mehr zu. Wer nicht 100%ig in die gesellschaftlichen Strukturen passt, fällt durch das Raster.«
Mit dieser Einleitung umreißt die Ausstellungsbroschüre »Nicht normaal - Difference on display« die Grundfragen der aus Amsterdam adaptierten Ausstellung mit internationalen Künstlerinnen und Künstlern. Veranstalter ist der Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen in Berlin mit Sitz im Kleisthaus, das sich mit dieser Veranstaltung im Kunst- und Kulturbereich neu positioniert. Die Ausstellung wird begleitet von einem umfangreichen Begleitprogramm und Kunstvermittlungsveranstaltungen.
Das Kleisthaus gehört zum Ministerium für Arbeit und Soziales und ist als solches Teil eines Regierungsgebäudes. Besucher der Ausstellung müssen sich am Empfang ausweisen. Zum Besuch der Ausstellung empfiehlt es sich, sich vorher telefonisch anzumelden. Die Broschüre zum Herunterladen enthält das vollständige Programm sowie die Führungen.
Foto: Patricia Piccinini Foundling, 2008, Mit freundlicher Genehmigung der FaMa Gallery, Verona
Nicht Normaal – Differnce on Display
Kultur im Kleisthaus
Mauerstraße 53, 10117 Berlin
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag, 10.00 bis 18.00 Uhr
Um Anmeldung wird gebeten:
Tel.: 030-185272648
Fax: 030-185271871
Der Eintritt ist frei!
E-Mail: kleisthaus@behindertenbeauftragter.de
Die Ausstellungsbroschüre zum Herunterladen
Mehr Infos zu Ausstellung unter www.kleisthaus.de
23.3.2011, 20.30 h: Buch- und Filmpremiere von Gallardos »Maria und ich« im Berliner Babylon-Kino
Der Reprodukt-Verlag präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Instituto Cervantes Berlin und akku e.V. den Film zum gleichnamigen Buch »Maria und ich«. Der spanische Illustrator Miguel Gallardo erzählt in seiner Geschichte von dem Zusammenleben mit seiner autistischen Tochter Maria. Der Film wurde bereits für den spanischen Filmpreis Goya 2011 nominiert. Am Premierenabend wird Miguel Gallardo anwesend sein und seinen Film kommentieren.
23. März 2011, 20.30 Uhr
Babylon Kino, Rosa-Luxemburg-Straße 30, Berlin
Tickets im VVK: 10€ / Schüler & Studenten: 8,-- Euro
Beginn 20:30, Einlass ab 20:00
Tickets im Babylon und an vielen Vorverkaufskassen
www.babylonberlin.de
wortfinder.org organisiert Literatur- und Zeichenwettbewewerb zum Thema Tod und Sterben
Gemeinsam mit einem Bielefelder Bestattungshaus organisiert die Bielefelder Kunstassistentin und Diplom-Psychologin Sabine Feldwieser mit ihrem »Wortfinder«-Projekt einen Literatur- und Zeichenwettbewerb zum Thema »Rund um den Tod herum.«
Gesucht werden Gedanken, kurze Geschichten und Gedichte sowie Zeichnungen und Malereien rund ums Thema Sterben, Tod, Jenseits. Einsendeschluss ist der 19.3.2011. Alle weiteren Informationen zum Wettbewerb entnehmen Interessierte den herunterladbaren PDF-Dateien.
Ausschreibung
Einverständniserklärung
Kontakt:
Sabine Feldwieser
Kunstassistentin & Diplom-Psychologin
Bossestr. 9
33615 Bielefeld
Tel. 0521/121685
E-Mail: s-feldwieser@foni.net
www.diewortfinder.org
4.3. - 29.3. Mehr als zuviel. Jubiläumsausstellung der Galerie der Villa bei Galerie Conradi in Hamburg
Die Galerie der Villa ist der Ausstellungs- und Projektraum der Elbe-Werkstätten GmbH in Hamburg. In diesem Jahr feiert die Galerie ihr 10-jähriges Bestehen mit einer Gemeinschaftsausstellung bei der renommierten Galerie Conradi in Hamburg unter Beteiligung eigener und externer Künstlerinnen und Künstler. Darunter sind auch einige Teilnehmer der akku-Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« in der documenta-Halle in Kassel. Neben der Villa-Künstlerin Ulrike Schönau sind Werke von Uwe Breckner (Atelier 23), Stefan Wepil und Stefan Ringelschwandtner zu sehen. Weitere Künstlerinnen und Künstler: Thomas Beisgen, Michael Conrads, Öyvind Fahlström, Ruth May, Daniel Poller, Anja Scheffler-Rehse, Maxstricker, Harald Stoffers und Tillmann Terbuyken.
Zum Ausstellungstitel schreibt die Galerie der Villa: »Im Zentrum steht die Idee, aus dem Überfluss, der uns umgibt – aus der Verschwendung des Alltäglichen heraus – etwas Einzelnes hervorzuholen und es neu wahrnehmbar zu machen.«
Mehr als Zuviel
4. - 29. März
Galerie Conradi
Schopenstehl 20
20095 Hamburg
Öffnungszeiten:
Mi - Fr: 12 - 18 Uhr
Sa: 12 - 16 Uhr
Ausstellungsansichten und Preisliste der Werke >
Bis 27.02.2011: Stefan Wepils »Fantastische Landschaften« in Bottrop
Seine Werke sind von Science Fiction Romanen inspiriert und beschäftigen sich mit geologischen, klimatischen und biologischen Gegebenheiten fantastischer Planeten. Dabei entstehen außerordentlich farbenprächtige und skurrile Landschaften. »Fantastische Landschaften« heißt entsprechend die neueste Ausstellung von Stefan Wepil, die man sich immer ab 17 Uhr in der Bottroper Kulturkneipe »Bei Passmanns« ansehen und dort auch Bilder kaufen kann.
Mehr Infos zur Ausstellung und Bilder von Stefan Wepil finden Sie auf seiner Website: www.stefan-wepil.de
Fantastische Landschaften
23.01. - 27.02.2011
täglich ab 17.00 Uhr
Bei Passmanns
Kirchhellener Straße 57
46236 Bottrop
Bis 29.04.2011 »Ach Du liebe Zeit«
Verkaufsausstellung der PLG in Wuppertal
Nach einem Bildtitel von Stephan Wrobel benannt, zeigt die Pflege- und Lebensgemeinschaft Wuppertal noch bis zum 29.04.2011 eine Ausstellung mit Bildern von Claudia Beckedahl, André Duda, Manuel Hertel, Helga Hildebrandt, Sven Jaspers, Frank Klawitter, Andrea Knauer, Burkhard Krisch, Florian Kröber, Stefan Ortloff, Albert Rydzewski, Gisela Schäfer, Oliver Scholwin, Sonja Tietz, Meinolf Wagner und Stephan Wrobel. Fast alle Bilder der Ausstellung in den Räumen der PLG sind käuflich zu erwerben (ca. 50,00 bis 250,00 EUR).
Abbildung: »Lettisches Model«, 2010, Acryl, 100 x 70 cm von André Duda, 250 €
Von Sven Jaspers gibt es zudem 8 ganz neue Arbeiten zu sehen, die im Haus Karfunkel als Ausstellung in der Ausstellung gezeigt werden und zu den gleichen Öffnungszeiten zu sehen sind.
Abbildung: o.T., 2010, Acryl, von Sven Jaspers
Öffnungszeiten:
Mo.-Fr. 9 bis 15 und nach Vereinbarung
Werderstraße 72
42329 Wuppertal
Tel. 0202 27837-0 oder
w.kollewijn@plg-wuppertal.de
11.12.2010 - 08.01.2011: Fotoporträts im Arnsberger Kunst-Werk

Die Fotoporträts der 60 Künstlerinnen und Künstler aus der Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« werden im Arnsberger Kunst-Werk ca. 1 Monat lang über den Jahreswechsel in den Räumlichkeiten des Fotografen Christoph Meinschäfer präsentiert. Das Kunst-Werk ist ein altes Manufakturgebäude, das durch seinen industriellen Charme den Fotoporträts einen neuen Rahmen gibt. Unter den 10 beteiligten Fotografen sind Herlinde Koelbl, Tania Reinicke & Ekkehart Bussenius, Alexander Gehring, Frank Schinski, Markus Hirschmeier und Christoph Meinschäfer selbst.
Auftakt der Ausstellung ist die Kunstveranstaltung »Übernacht«, bei der im Kunst-Werk Arnsberg am Sa., den 11.12.2010 von 18 bis 4 Uhr mit Kunst, Design und Live-Musik gefeiert wird. Zu dieser Eröffnungsveranstaltung werden Christoph Meinschäfer und Volker Elsen anwesend sein und für Gespräche zur Verfügung stehen.
11.12.2010 - 08.01.2011: Ich sehe was, was du nicht siehst. 60 Fotoporträts von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus.
Öffnungszeiten: Mo. - Fr. 9 - 18 Uhr; Wochenende nach Vereinbarung unter 0 29 32 / 89 43 - 50 (nach Thomas o. Christoph Meinschäfer fragen)
Kunst-Werk am Kaiserhaus
Möhnestraße 59
59755 Arnsberg
Zum Kunstwerk Arnsberg »
Tipp: »Maria und ich« von Miguel Gallardo
Miguel Gallardo ist Illustrator und Vater einer Tochter mit Autismus. In seinem kürzlich auf deutsch erschienen Buch »Maria und ich« (verlegt bei Reprodukt) schildert er den ungewöhnlichen Alltag mit seiner Tochter. Jetzt kann man einen zusätzlichen Eindruck seiner Arbeit in einem liebevoll im Retro-Design der 60er Jahre gestalteten Kurzfilm gewinnen. Der kleine Film beschreibt Maria und ihren Autismus und legt zugleich den positiven und wertschätzenden Blick eines stolzen Vaters offen, der voller Bewunderungen für die »Superkräfte« seiner Tochter ist. Farbenfroh, gut gelaunt, frisch und ehrlich.
Kurzfilm ansehen »
Aktion Mensch lädt »akku« ins Schloß Bellevue nach Berlin.
Gemeinsam mit allen durch die Aktion Mensch geförderten Projekten wird die Initiative »akku - Autismus, Kunst und Kultur« am 2. Dezember 2010 vom Bundespräsidenten Christian Wulff und von Aktion Mensch im Schloß Bellevue in Berlin Willkommen geheißen.
Zu Beginn des Vormittages besteht die Möglichkeit den Amtssitz des Präsidenten zu besichtigen. Durch das darauf folgende Programm, bei dem einige Projekte vorgestellt werden, führen Barbara Hahlweg vom ZDF und Matthias Berg, Sportler, Musiker und Jurist.
Als Stellvertreter für alle Künstlerinnen und Künstler wird Till Kalischer von der Kunstwerkstatt der Mosaikwerkstätten in Berlin mit Katharina Dietz als Repräsentantin für »akku« am Empfang teil nehmen.
Jetzt online: Die Website des Atelier 23 in Gießen
In der Kasseler Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« und bei der Kunstmesse C.A.R. erfuhren Künstler wie Uwe Breckner, Matias Völksch und Andreas Kuhl große Aufmerksamkeit und genossen Anerkennung. Zurecht! Jetzt präsentiert das Atelier 23 der Gießener Lebenshilfe, in dem die Künstler arbeiten sich mit einer Internetpräsenz unter www.atelier23-giessen.de. Dort sind Arbeiten von Breckner, Kuhl und Völksch und anderen Künstlern des Ateliers umfangreich dokumentiert. Man erfährt Neuigkeiten über die Aktivitäten sowie über Ausstellungen und alle notwendigen Kontaktdaten. Viel Spaß beim Surfen!
Zur Website des Atelier 23 »
12.11.2010 bis 31.01.2011: Daniel Gallego Rodriguez in Bielefeld

Unter dem Titel »Komm, ich zeig dir meine Welt« zeigt das Wohnheim Spatzenberg aus Löhne Bilder und Objekte von Daniel Gallego-Rodriguez und David Jünck im Nachbarschaftszentrum Meinolfstraße im Bielefelder Osten.
Daniel Gallego-Rodriguez' eindrucksvolles Selbstporträt ziert den akku-Ausstellungskatalog »Ich sehe was, was du nicht siehst« (Kerber Bielefeld).
Daniel Gallego Rodriguez, David Jünck und Mitarbeiterinnen des AWO-Wohnheims Spatzenberg Gisela Groß und Dr. Christine Dittrich werden bei der Eröffnung am 12.11. um 15 Uhr anwesend sein und in das Thema und die Bilder einführen.
12. 11. 2010 - 31.01.2011
Nachbarschaftszentrum Meinolfstraße
Meinolfstr.4, 33607 Bielefeld
Tel.: 05219320-216,-210
Öffnungszeiten: Mo-Fr. 9-18.Uhr, So 14 -17Uhr
Eröffnung am 12.11. um 15 Uhr
Kontakt: C.Dittrich
AWO-Wohnheim Spatzenberg
Neuer Kamp 120
32584 Löhne
Tel.:05732-992520
E-mail:spatzenberg@awo-owl.de
Bis 17.11.2010: Martin Oberwein und weitere autistische Künstler in Schalksmühle
Strukturen wie Nester aus verschiedenen Schichten und ein subtiler Umgang mit Farben. Dafür stehen wie Werke von Martin Oberwein, der in der Kasseler akku-Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« vorgestellt wurde. Seine Zeichnungen werden momentan im Rathaus der Gemeinde Schalksmühle ausgestellt. Zusammen mit Werken weiterer autistischer Künstler, die seit 2007 in der Schalksmühler Abteilung der Märkischen Werkstätten in der ehemaligen Grundschule Klagebach arbeiten.
Die Ausstellung läuft noch bis zum 17.11.2010.
Gemeindeverwaltung Schalksmühle
Rathausplatz 1
58579 Schalksmühle
Öffnungszeiten:
Mo. - Mi.: 7.30 - 16.00 Uhr
Do.: 7.30 - 18.00 Uhr
Fr.: 7.30 - 12.00 Uhr
Rückblick: akku auf der Kunstmesse CAR in Essen
Das Wetter war genau richtig für den Besuch auf einer Kunstmesse. Nicht zu kalt, nicht zu gut, nicht zu regnerisch. Entsprechend gefüllt waren die 4 Hallen auf dem Geländes Welterbes Zollvereins in Essen. »akku e.V.« wurde als Sonderausstellung präsentiert, war Teil der Kunstrundgänge und zeigte am Strand in Halle A5 Originale von Uwe Breckner, Andreas Kuhl, Ulrike Schönau, Stefanie Bubert, Angelika Bienst und Adolf Beutler. Neben den Werken gab es eine Animation der Werkschau in Kassel zu sehen sowie den umfangreichen Ausstellungskatalog mit vielen weiteren Künstlern.
Katharina Dietz, Angelika Wiesner und Volker Elsen repräsentierten »akku« an den drei Messetagen und führten zahlreiche Gespräche mit Künstlern, Galeristen, Kunstinteressierten und dem professionellen Kunstbetrieb. Fazit: Viel Anerkennung für die Künstler, deren Arbeiten und das hohe Niveau. Die Ziele von »akku« wurden weitestgehend verstanden, wenngleich hier und da nach wie vor gewisse Ressentiments spürbar waren. Des Weiteren ergaben sich einige Möglichkeiten der Kooperation, die wir in den nächsten Wochen aufbereiten werden. Insgesamt eine für »akku e.V.« gelungene Veranstaltung, die gezeigt hat, dass wir im herkömmlichen Kunstbetrieb mit den beteiligten Künstlern sehr gut bestehen konnten.
Buchtipp: Starke Kunst von Autisten und Savants

»Stärken erkennen und wertschätzen« lautet der Titel seines Aufsatzes im Katalog zur akku-Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« in Kassel. Jetzt hat Georg Theunissen zusammen mit Michael Schubert ein Buch veröffentlicht, in dem die »Kunst von Autisten und Savants« aus einer Stärken-Perspektive beleuchtet wird. Schubert und Theunissen stellen am Beispiel ausgewählter KünstlerInnen aus der ganzen Welt Bildstrategien zusammen und argumentieren für kunsttherapeutische und -pädagogische Konzepte im Sinne des »Empowerment«. Eine Lektüre für (Kunst)Pädagogen und Autismus-Interessierte.
Starke Kunst von Autisten und Savants.
Über außergewöhnliche Bildwerke, Kunsttherapie und Kunstunterricht.
Georg Theunissen, Michael Schubert
Lambertus Verlag, Freiburg 2010
ISBN 978-3-7841-1985-4
29.10.2010 bis 25.02.2011: »Hinterleuchtet« Werke von Klaus Elsken in Osnabrück
Kontraste aus schwarzen und gelben Schraffuren sind seine Spezialität. In der Studiogalerie der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück ist die ganze Vielfalt der Malereien und Zeichnungen von Klaus Elsken, gen. Elschen noch bis Ende Februar zu sehen.
Studiogalerie der Heilpädagogischen Hilfe Osnabrück in den Räumen der Osnabrücker Werkstätten
Werkstatt Sutthausen
Industriestraße 17
49082 Osnabrück
Öffnungszeiten bitte erfragen unter 0541-999 1213
30. + 31.10.2010 akku bei der C.A.R. in Essen

Die innovative Kunstmesse »contemporary art ruhr« zeigt auf dem Gelände des Weltkulturerbes der Zeche Zollverein in Essen internationale Kunst aus den Sparten Fotografie, Malerei, Skulptur, Grafik und Zeichnung. Insgesamt 5.000 Quadratmeter Fläche werden bespielt. »akku e.V.« wird als Sonderausstellung mit Originalwerken der Künstlerinnen und Künstler Breckner, Bienst, Bubert, Beutler, Kuhl und Schönau vertreten sein. Der akku-Katalog und eine Ausstellungsdokumentationen runden das Angebot ab. Katharina Dietz, Angelika Wiesner und Volker Elsen werden »akku e.V.« vor Ort repräsentieren und Kontakte zur Kunstszene aufbauen und vertiefen.
So finden Sie uns:
C.A.R.
Halle 5, Gebäude A5
Welterbe Zollverein XII
Areal A
Gelsenkirchener Strasse 181
45309 Essen
Samstag, 30. Oktober · 12:00 - 20:00
Sonntag, 31. Oktober · 11:00 - 19:00
Eintritt: 8 EUR, Ermäßigt: 6 EUR
Die Aussteller bei der C.A.R. »
Kunstrundgang in Mönchengladbach mit Bildern von Menia
Menia stellte bei der Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« in Kassel aus und präsentiert jetzt neue Werke im Rahmen des Mönchengladbacher »Kunstrundgangs« am 25.9. und 26.9. aus. Unter dem Motto »Parc/ours« sind insgesamt 15 Ateliers und weitere Ausstellungsort eintrittsfrei zu besuchen. Menia arbeitet an z.T. sehr großformatigen Tafelbildern, in denen sie gesellschaftskritische, religiöse und sexuelle Themen anspricht und in eine plakativen und eindringlichen Bildsprache übersetzt.
Mehr Infos über den Kunstrundgang »
Der Flyer zum Herunterladen »
26.9.2010, 23 Uhr: 3sat zeigt Reportage über George Widener
Widener ist ein anerkannter und gefragter us-amerikanischer Künstler mit Asperger Syndrom. Seine Werke beschäftigen sich mit geschichtlichen Ereignissen, die er über eine Art kalendarische Organisation in Zusammenhänge bringt. Die Reportage ist ein »Kulturzeit Extra« und gibt ein Gespräch zwischen Widener und dem Journalisten Stefan Gagstetter wieder. Anlass der Reportage ist die 3sat-Themenwoche »Weltenwandler«, die die gleichnamige »Outsider Art«-Ausstellung in der Frankfurter Schirn begleitet.
Werke von Widener in der Ricco Maresca Gallery in New York >
Mehr zur Themenwoche auf 3sat >
Mehr zur Ausstellung »Weltenwandler« >
Roland Kappel bei »Coup de Ville« in Belgien
Bei einem Rundgang durch die Kasseler Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« zeigte sich akku-Botschafter Jan Hoet spontan begeistert von den Objekten von Roland Kappel aus Mariaberg: Baugeräte und Kräne aus Metall und Recyclingmaterialein, die eine einzigartige Ästhetik entfalten. Jetzt stehen 4 dieser Objekte in Sint-Niklaas in Belgien. In Sint-Niklaas werden 40 internationale Künstler unter dem Projektnamen »Coup de Ville« in der ganzen Stadt präsentiert. In Gärten, Privathäusern und öffentlichen Gebäuden. Einer davon ist Roland Kappel. »akku« ist stolz darauf, diese Verbindung hergestellt zu haben und wünscht Roland Kappel viel Erfolg.
12. September – 24. Oktober 2010, Sint-Niklaas, Belgien
Bericht über Roland Kappel im Südkurier »
www.coupdeville.de
Kunstangebot für Menschen mit Autismus in Hannover
Josephin Lorenz’ »Kunst+KlangRaum« 2010 ist die Fortsetzung und Erweiterung des bestehenden kunsttherapeutischen Angebots, das nun auf einer umfangreichen neuen Website dargestellt wird. Neben den Infos über die Hintergründe der Projekte, kann man sich regelmäßig über aktuelle Termine auf dem Laufenden halten und über die Künstler informieren, so wie den Hannoveraner Stefan Schneider, einer der Teilnehmer der Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst«
» www.kunstraum-autismus-hannover.de
Kulturtipp: Metamorphopolis
Kunst. Musik und Performance in Dortmund.
28. August bis zum 12. September
Im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt RUHR 2010 findet vom 28. August bis zum 12. September im Dortmunder Westen ein inklusives Projekt von »palaixbrut« statt. »palaixbrut« hat im letzten Jahr mit der temporären Kunstakademie palaixbrut_takeover neue Talente gesucht und gefunden. 40 Künstler und junge Kunstschaffende kommen jetzt in einer Industriehalle im Union-Gewerbehof im Dortmunder Westen zusammen, die dort die palaixbrut_metamorphopolis erbauen. Unter den Teilnehmenden sind auch Menschen, die in anderen Kontexten gesellschaftlichen Lebens »behindert« genannt werden. Der Unterschied zu anderen Projekten ist, dass hier keiner gemacht wird.
Ein spannendes Projekt, das viele Besucher erwartet.
Mehr unter www.morph2010.org »
EUCREA veranstaltet den 3. Literaturwettbewerb für Menschen mit einer geistigen Beeinträchtigung 2010.
Comicschreiber, Autoren und Textkünstler sollten sich beteiligen, wenn sie etwas zum Wettbewerbsthema »Alltag« beitragen wollen. Einsendeschluss ist der 15.9.2010. Die Texte sollen per Email oder CD an info@eucrea.de oder an EUCREA Verband Kunst und Behinderung e.V., Donnerstraße 5, 22763 Hamburg gesendet werden.
Viel Erfolg!
Alle Informationen im EUCREA-Flyer zum Herunterladen »
Fotoausstellung in der Kunsthalle Faust in Hannover
Vom 4.9. bis 3.10.2010 zeigt »akku« in Zusammenarbeit mit der Kunsthalle Faust die Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst. 60 Fotoporträts autistischer Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland.« Neben den Serien höchst unterschiedlich angelegter Fotoporträts, die bereits als Teilprojekt in der Kasseler Ausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« vorgestellt wurden, werden Ausstellungsimpressionen aus der documenta-Halle in einer Animation zu sehen sein.
Teilnehmende Fotografen: Herlinde Koelbl, Josephin Müller, Wiebke Loeper, Frank Schinski, Tania Reinicke & Ekkehart Bussenius, Alexander Gehring, Anne Schumann, Christoph Meinschäfer, Patricia Neligan, Markus Hirschmeier.
Eröffnung und Vernissage am Fr. 03.Sept. 19:00 h mit einer Einführung von akku e.V.; Eintritt frei
Öffnungszeiten: Do.und Fr. 16:00 bis 20:00 h; Sa. und So. 14:00 bis 18:00 h
Eintritt 2,- ermäßigt 1,-
Gesonderte Öffnungszeiten zum Zinnober Kunstvolkslauf:
Sa. 04.Sept. 11:00 - 18:00 Zinnober Kunstvolkslauf, Eintritt frei
So. 05.Sept. 12:00 - 19:00 Zinnober Kunstvolkslauf, Eintritt frei
Kunsthalle Faust, Zur Bettfedernfabrik 3, D-30451 Hannover
www.kunsthalle-faust.de
Der Ausstellungsflyer zum Download »
Autistrade. Selbstbildnisse von Menschen mit Autismus.
Museum Dr. Guislain. Noch bis 12. September 2010
Die Genter Organisation »Autisme Centraal« feiert ihr 10-jähriges Bestehen mit der Ausstellung »Autistrade« im Museum Dr. Guislain in Gent. In Kooperation mit der Installations-Künstlerin Renate Els Aerts gestalteten Menschen mit Autismus Mini-Häuser. Jedes der Häuser erzählt eine eigene Geschichte und wird in der Gesamtinstallation zu einem komplexen Gesamtkunstwerk.
»akku« empfiehlt einen Besuch des Museums in Gent, das als eines der wichtigsten »Outsider Art« Museen in Europa angesehen werden kann.
Über Autismus Centraal: www.autismecentraal.com »
Über das Museum Dr. Guislain: www.museumdrguislain.be »
18.7.2010 akku beim Still-Leben Ruhrschnellweg auf der A40
Unser Standort: Block 61.km 0,009.Tisch 3.
Ausfahrt Wattenscheid West
Für alle, die es nicht zur documenta-Halle nach Kassel geschafft haben: »akku« ist für einen Tag auf der A40 beim großen Still-Leben Ruhschnellweg dabei. Mit Katalogen, Gesprächen und Eindrücken aus der Ausstellung.
Kommen Sie vorbei und besuchen Sie uns von 11 bis 17 Uhr.
Mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt man mit der Buslinie 389 bis Haltestelle Bogenstraße. Entfernung zur ASS 500 m
Parkmöglichkeiten: Berliner Str.,Ottostr. bei Real und Hammer, Fritz-Reuter-Str, P&R und Bauhaus und Feldstr.
Infos zur Strecke finden Sie hier »
akku-Erfolge bei der Vermittlung von Künstlern
Nach der Ausstellung in Kassel gibt es eine Reihe von Kaufinteressenten für Bilder verschiedener Künstler: u.a. Reimar Thomsen, Nadine Wohld, Ulrike Schönau, Angelika Bienst und Stefanie Bubert. Zudem gibt es konkrete Ausstellungsmöglichkeiten für Karita Guzik und Lilja Beer. Beide sind bei der Ausstellung »European Culture Independent« ab Anfang Juli in Leeds vertreten. Ein Gemeinschaftsprojekt der Partnerstädte Leeds und Kassel. Roland Kappel wurde von »akku-Botschafter« Jan Hoet für sein nächstes »Chambre d'amis« Projekt in Belgien entdeckt. Wunderbare erste Erfolge für »akku«. Wir freuen uns für die Künstlerinnen und Künstler!
akku beim LVR Tag der Begegnungen am 27.6.2010
»Ich sehe was, was du nicht siehst« und »akku« kommen am 27.6.2010 nach Essen zum »LVR Tag der Begegnungen« in den Gruga-Park. Dort sind wir als Teil des »Kultur-Parks« am Stand A 51 vertreten und zeigen ausgewählte Arbeiten aus der großen Ausstellung in der documenta-Halle. Außerdem sind die akku-Künstler Martin Oberwein, Stefan Wepil und Menia in einzelnen Pagodenzelten mit ihren Arbeiten vertreten, deren Arbeiten auch zum Verkauf stehen. Wer Kassel versäumt hat, kann sich außerdem mit Postern, Postkarten und Katalogen eindecken. Um 13 Uhr wird Volker Elsen an einer Podiumsdiskussion teilnehmen zum Thema »Professionalisierung und Qualität: Paradigmenwechsel in der Kulturarbeit mit Menschen mit Behinderungen«. Wir sehen uns in Essen...
zur Website des LVR Tags der Begegnungen >
Jürgen Banzer ist Schirmherr der Kasseler Ausstellung
Der Hessische Staatsminister für Arbeit, Familie und Gesundheit Jürgen Banzer ist Schirmherr der Kasseler Ausstellung. Beim Festakt am 28. Mai 2010 wird er seine Grußworte an die Gäste richten und die Ausstellung zusammen mit Autismus Deutschland e.V., Träger der Initiative »akku«, eröffnen. Wir freuen uns sehr über die Unterstützung seitens der Politik!
www.ichsehewas.de ist online
»Ich sehe was, was du nicht siehst« – so heißt die erste große Auftaktveranstaltung der Initiative »akku«. Informationen zur Ausstellung in der documenta-Halle in Kassel sowie zum Begleitprogramm mit Lesungen, Podiumsdiskussionen, Kino, Workshops etc. haben jetzt einen zentralen Ort im Internet: www.ichsehewas.de.
Verschaffen Sie sich einen ersten Eindruck...
Hoffman Foundation Prize and Exhibition
Die Londoner Alice Hoffman Foundation veranstaltet jährlich eine Ausstellung, bei der Künstler mit Autismus aus Europa Werke einreichen und verkaufen können. Die nächste Frist endet am 2.7.2010. Die Bilder müssen in den letzten 2 Jahren entstanden sein, mit Rahmen eingereicht werden und dürfen keine extremen Größen haben (reasonable size). Weitere Detail-Informationen finden Sie auf der Website der Hoffmann Foundation.
Der künstlerische Leiter der Hoffman Foundation, Ian Wilson, lädt alle »akku«-Künstler ein, sich zu beteiligen und nicht von den Auflagen entmutigen zu lassen. Wir wünschen viel Erfolg!
Weitere Informationen unter www.hoffmannfoundation.org
27.3.2010: Aspergia e.V. aus Kiel lädt ein
Anlässlich des Weltaustismustages lädt Aspergia e.V. Künstler mit Autismus ein, sich am 27.3.2010 mit Werken bei einem Event mit Vortragsprogramm zu präsentieren. Begleitend soll Kunst an verschiedenen Ständen gezeigt werden. »Insbesondere Künstler, die noch unbekannt sind, haben so eine Möglichkeit, ihre Werke für sich selbst zu zeigen und evtl. sogar einen Käufer zu finden (der Verein würde maximal zwischen dem Verkäufer und dem Künstler den Kontakt vermitteln).« sagt Aspergia e.V. Die Teilnahme ist übrigens kostenfrei.
Weitere Informationen unter www.autismus-tag.eu
Universität Paderborn beschäftigt sich mit »akku«
Mit der kuratorischen Arbeit für die Kasseler Ausstellung wurde unmittelbar nach der Jurysitzung begonnen. Dazu fanden verschiedene Gespräche mit Fachleuten statt. Neben dem versierten Ausstellungsmacher und »akku«-Botschafter Jan Hoet, sprachen wir außerdem mit der Kuratorin Corinna Koch vom Hamburger Kunstverein, die auch weiterhin Ansprechpartnerin für den Gedankenaustausch bleiben wird.
Ganz besonders freuen wir uns, dass Prof. Dr. Sabiene Autsch von der Fakultät Kulturwissenschaften/Institut für Kunst der Universität Paderborn ihre beratende Unterstützung angeboten hat. Im Rahmen ihrer Lehrtätigkeit und der Reihe »Campus Curating« soll es im Wintersemester 2010 eine Seminarveranstaltung geben, die sich mit den »akku«-Künstlern beschäftigen wird und eine Ausstellung in Paderborn zum Ziel hat. Im Zuge dessen haben sich bereits jetzt acht Studentinnen gemeldet, die sich als Praktikantinnen einbringen werden. Sie bekommen eine Teilaufgabe der Ausstellungsgestaltung in Kassel und werden als Hängeteam in der Aufbauwoche mithelfen.
Wir freuen uns, dass das Thema nun auch im wissenschaftlichen Bereich aufgenommen wird und sind sehr froh über die praktische Unterstützung.
akku bei der Ruhr 2010
Seit geraumer Zeit steht das akku-Team in Verbindung mit dem Landschaftsverband Rheinland (LVR), um eine Zusammenarbeit im Bereich von soziokulturellen Projekten und Ausstellungsmöglichkeiten auszuloten. Das erste Ergebnis: Am 27. Juni 2010 wird sich »akku« bei Tag der Begegnungen im GRUGAPARK im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt »Ruhr 2010« präsentieren. Mit dieser Veranstaltung will der LVR zeigen »wie Integration und Barrierefreiheit durch Kultur funktioniert und gelebt wird.« Mit unserer Ausrichtung sind wir dieser Programmatik sehr nah und wurden als Aussteller ausgewählt.
Mehr Informationen zum Tag der Begegnungen >
Kunstarchiv in Paderborn
Das Speditionsunternehmen Hartmann aus Paderborn hat seine aktive Unterstützung angeboten und wird die Exponate bis zu ihrer Ausstellungszeit im Mai 2010 in Kassel entgegennehmen und unter klimatisch sicheren Bedingungen einlagern. Mehr im Bereich »Taten«.
Jan Hoet wird Botschafter für »akku«
Das Team von »akku« freut sich sehr, Jan Hoet als den neuen Botschafter der Initiative und der Kunstausstellung in Kassel bekannt geben zu können.
Jan Hoet war künstlerischer Leiter der documenta 9 (1992), Direktor des Stedelijk Museum voor Actuele Kunst (S.M.A.K.) in Gent und Gründungsdirektor des MARTa Herford, Museum für Zeitgenössische Kunst und Design, das er fünf Jahre lang leitete. Im Jahr 2008 verabschiedete er sich mit der Ausstellung »Loss of Control – Grenzgänge zur Kunst von Felicien Rops bis heute«.
In dieser Ausstellung konfrontierte er die Kunst des großen belgischen Symbolisten Rops und anderer Künstlerinnen und Künstler, die er in einen imaginären Dialog mit Art Brut und »Outsider-Kunst«, unter anderem mit Werken aus der Sammlung Prinzhorn, stellt.
Das Interesse für »Outsider-Kunst« ermutigte das »akku«-Team, Jan Hoet die Initiative vorzustellen und ist nun außerordentlich erfreut, dass er uns bei zukünftigen Aufgaben im Bereich der Öffentlichkeitsarbeit unterstützt. Seine Teilnahme ist ein Statement für die künstlerische Qualität und die Bedeutung des Projekts.
Herlinde Koelbl porträtiert Künstler für »akku«
Die Fotokünstlerin Herlinde Koelbl arbeitet seit 1976 mit der Kamera und ist im Umgang mit Menschen sensibel, diskret und sehr persönlich. In ihren Werken kommt der Mensch mit seinem eigentlichen Charakter und seinem Wesen zum Vorschein. Eine besondere Eigenschaft, die das Planungsteam von »akku« auf die Idee brachte, Künstler der geplanten Ausstellung in Kassel von Frau Koelbl porträtieren zu lassen und in einem Gesamtprojekt mit weiteren Fotografinnen und Fotografen zusammenzubringen. Umso mehr freuen wir uns über die Zusage einer Zusammenarbeit.
Die Porträts werden im Frühjahr 2010 produziert und als Teil der Ausstellung in Kassel sowie im Katalog zu sehen sein. Weitere Fotografinnen und Fotografen, die ihre Mitwirkung bereits zugesagt haben sind Patricia Neligan, Anne Schumann, Alexander Gehring, Christoph Meinschäfer, Tania Reinicke, Markus Hirschmeier, Josephin Müller und Wiebke Loeper.
Bekannt wurde Herlinde Koelbl durch ihre Arbeiten »Spuren der Macht. Die Verwandlung des Menschen durch das Amt. Eine Langzeitstudie« (Politikerporträts), »Jüdische Porträts« oder »Schlafzimmer«.
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