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contemporary art ruhr | 29. – 30.10.2010
»akku« wird bei der aufstrebenden Kunstmesse auf dem Gelände des Weltkulturerbes Zollverein vertreten sein, um Kontakte zur Kunstszene auszubauen.
Kunsthaus Faust, Hannover | Dezember 2010/Januar 2011
Dialogausstellung mit niedersächsischen Künstlerinnen und Künstlern: Lilja Beer, Vera Burmester, Kai Dürrbaum, Beate Eisfeld, Klaus Elsken gen. Elschen, Karl Möllers, Thomas Ritter und Dr. Peter Schmidt.
Osthaus Museum Hagen | 2011
»Ich sehe was, was du nicht siehst« im Jungen Museum: Kinder, Jugendliche, Eltern und Großeltern sind eingeladen, sich mit Kunst von Künstlerinnen und Künstlern mit Autismus spielerisch auseinanderzusetzen. Auf der Suche nach künstlerischen Antworten auf die einzelnen Ausstellungsstücke wird diskutiert und fantasiert; es werden Geschichten gesponnen, gemalt, gezeichnet und geschraubt.
»Ich sehe was, was du nicht siehst« | 29.5. – 20.6.2010

Die Kunstausstellung »Ich sehe was, was du nicht siehst« wird nächstes Jahr vom 29. Mai bis zum 20. Juni 2010 in der documenta-Halle in Kassel stattfinden.
Anlässlich des 40-jährigen Jubiläums des Bundesverbandes Autismus Deutschland e.V. im Jahr 2010 wird auf einer Fläche von 2.100 qm ein breites Spektrum des künstlerischen Schaffens von Menschen mit Autismus gezeigt. »Kein anderes Metier als die Kunst ist in der Lage, Teilhabe und Integration so unmittelbar und vor allem freudvoll sichtbar zu machen. Aus diesem Grund ist »akku« ein besonderes Projekt mit einer ganz eigenen Wirkung« kommentiert Maria Kaminski, die Vorsitzende des Bundesverbands das Projekt.
Weitere Informationen unter:
www.ichsehewas.de
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